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Viagra vs. Beckenbodenmuskulatur

Bei Impotenz oder Erektionsproblemen hört man oft nur von Viagra, Cialis oder anderen Potenzmitteln, dabei spielen andere Faktoren bei Erektionsstörungen oft eine Rolle, die mit Potenzmitteln allein nicht behandelbar sind. So spielt z.B. die Beckenbodenmuskulatur für eine harte Erektion eine ganz entscheidene Rolle. Sollte man(n) unter Erektionsproblemen leiden, muss der Arzt die Nerven der Beckenbodenmuskeln prüfen. Wenn diese beschädigt sein sollten, kann das Gehirn dem Penis nicht die nötigen Informationen geben – und eine Erektion kommt nicht zustande. Bei dieser Untersuchung kann auch gleich die Zusammensetzung des Penis überprüft werden und Blut abgenommen werden.

In Erinnerung sollte gerufen werden, dass der Viagra Wirkstoff Sildenafil nur bei Durchblutungsstörungen und teilweise bei psychologischen Problemen hilft. Solltren die Erektionsprobleme jedoch auf Grund von kaputten Nerven, Hormonmangel oder eben einer Beckenbodenschwäche hervorgerufen werden, sind Mittel zur Potenzsteigerung der falsche Ansatz. Eine umfassende Untersuchung der Beschwerden ist deshalb unablässlich.

Können durch eine ärztliche Untersuchung körperliche Faktoren ausgeschlossen werden, müssen psychische Probleme näher beleuchtet werden. Es kann sein, dass der Körper zu einer Erektion in der Lage ist, aber in bestimmten Situationen streikt. Dann muss geklärt werden, warum der Körper streikt, auch wenn er eigentlich zu einer Erektion in der Lage ist.