Tipps zur Potenzsteigerung

Tipps zur Potenzsteigerung
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Die Potenz kann kurz- und/oder langfristig gesteigert werden. Wer die folgenden Punkte beachtet, kann Erektionsproblemen vorbeugen und die eigene Potenz steigern. Im Gegensatz zu Potenzmitteln, wirken sich diese Punkte direkt auf den Lebensweise aus und können im Alltag beachtet werden. Viagra kaufen ist nicht ganz billig – mit den folgenden Punkten sapren Sie jedoch sogar nich Geld.

Auf einfachen Wegen die Potenz steigern

Sport treiben – Regelmäßige Bewegung führt zu mehr Testosteron. Besonders gut geeignet sind hier Kraft- und Ausdauersportarten. Im Rahmen der Cardio-Einheit sollte jedoch lieber mit HIIT trainiert werden. Eine Studie hat ergeben, dass sich nach dem Schwitzen der Wert erhöht, insofern die Belastung etwa 20 Minuten beansprucht. Lange Einheiten, wie zum Beispiel zum Marathon-Training, wirken sich hingegen negativ aufs Testosteron aus. Eine Möglichkeit mit HIIT zu trainieren, sind unter anderem spezielle Techniken, bei denen nur das eigene Körpergewicht zum Einsatz kommt, wie zum Beispiel bei Burpees. Wer lieber auf Gewichte setzt, sollte etwa 2 – 3 Mal die Woche ins Fitnesscenter gehen. Am höchsten ist die Testosteron-Ausschüttung beim Training mit schweren Hanteln und Pausen von 90 Sekunden zwischen den Sätzen.

Vitamin D – Vor allem im Winter leiden Menschen in unseren Breitengraden unter einem Vitamin D Mangel. In Deutschland kann bei 82 Prozent der Männer eine zu geringe Aufnahme beobachtet werden. Eine generelle Unterversorgung mit dem Vitamin kann sich durchaus aufs Testosteron auswirken. Immerhin spielt Vitamin D bei der Bildung von Hormonen eine entscheidende Rolle. Studien zufolge lässt sich eine Erhöhung des Testosteronspiegels erzielen durch eine regelmäßige Einnahme von Vitamin D. Sobald die Sonne verschwunden ist, kann auf Präparate zurückgegriffen werden.

Gesunde Ernährung – Wer sich gesund ernährt und dabei ausreichend Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte aufnimmt, muss normalerweise nicht um seine Blutwerte fürchten. Ein Mangel an Zink und Magnesium kann zu einer verminderten Testosteronproduktion führen. Dementsprechend sollten vor allem Männer auf ihre Nährstoffversorgung achten, die sportlich sehr aktiv sind. Dabei ist es jedoch nicht förderlich, mehr Zink zu sich zu nehmen, als der Organismus benötigt. Ganz im Gegenteil: Es können sich teilweise schwere gesundheitliche Nachteile wie Schädigungen an Leber und Niere entwickeln.

Übergewicht vermeiden – Wer zu viel Gewicht mit sich rumträgt, bei dem ist auch die Testosteronproduktion eingeschränkt. Besonders einflussreich ist Bauchfett. Schließlich handelt es sich bei Fett nicht um totes Gewebe. Die Zellen sind weiterhin aktiv und produzieren Hormone. Bei Männern kann sich das Fett vielfältig negativ auswirken. So neigt es zum Beispiel dazu, männliche Hormone in weibliche zu verwandeln. Eine Gewichtsabnahme resultiert also ebenfalls in einem erhöhten Testosteronwert, der die Potenz immens steigern kann.

Stressvermeidung – Im heutigen Alltag scheint der Stress zum festen Bestandteil geworden zu sein. Dabei wirkt er sich vielfach negativ auf unseren Körper aus. Wer viel unter Stress leidet, produziert automatisch vermehrt Kortisol. Kortisol verhindert zum einen eine Gewichtsabnahme, zum anderen steht es dem Testosteron im Weg. Schließlich hat Kortisol einen evolutionären Zweck: Es bereitet den Menschen auf eine Flucht oder einen Kampf vor. Wer hier noch an Sex denkt, liegt klar im Nachteil. Dementsprechend drosselt der Organismus die Herstellung von Testosteron.

Vermeide Zucker – Zucker stimuliert den Insulin-Stoffwechsel, welcher wiederum die Produktion des Testosterons reduziert. Dementsprechend ist es hilfreich, so wenig Zucker wie möglich zu konsumieren.

Verzichte auf Alkohol – Alkohol wird manchmal als aphrodisierend erklärt. Dabei bewirkt die Substanz eigentlich genau das Gegenteil. Letztendlich sinkt vielleicht die Hemmschwelle, die Potenz leidet jedoch. Bei Betrunkenen ist die Reizschwelle erhöht. Um die benötigte Potenz zu gewährleisten, muss der Organismus mehr Arbeit investieren als im nüchternen Zustand. Darüber hinaus ist die Durchblutung verschlechtert, wodurch Schwierigkeiten bei dem Erhalt einer Erektion auftreten können. Langfristiger Alkoholkonsum reduziert den Testosteronwert und schädigt ab einem gewissen Grad das Nervensystem. Auf diese Weise kann eine Impotenz entstehen.

Medikamente – Einige Medikamente können die Potenz ebenfalls beeinflussen. Insofern diese nicht notwendig sind, wie zum Beispiel Blutdrucksenker, sollte auf sie verzichtet werden. Hier sind zum Beispiel Schmerz- und Beruhigungsmittel zu nennen. Beruhigungsmittel betäuben das Nervensystem. Dieses ist aber ebenfalls für Lust und sexuelles Verlangen verantwortlich. Einige Schmerzmittel, wie Aspirin, verringern die Testosteron-Ausschüttung.

Aufs Rauchen verzichten – Nikotin schädigt die Blutgefäße, indem sie zu Verengungen führen. Für eine Erektion sind die Blutgefäße des Schwellkörpers jedoch imens wichtig. Das Nikotin der Zigaretten resultiert jedoch in Durchblutungsstörungen, wodurch die Potenzfähigkeit teilweise stark eingeschränkt wird. Entweder kommt es zu keiner Erektion oder diese verschwindet früher als gewünscht. Studien zufolge ist die Wahrscheinlichkeit, an Potenzstörungen zu leiden, bei Rauchern doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern. Wer bereits seit Jahren raucht, wird durch den Verzicht einer Zigarette seine Potenz nicht sofort steigern. Dennoch sollte das Rauchen am besten schon heute aufgegeben werden, weil die Gefahr für Verengungen mit jedem Zug steigt.

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